Bastian Schweinsteiger hat die Stimmung vor dem WM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Argentinien weiter angeheizt.

Die Handgreiflichkeiten der Argentinier nach dem Viertelfinale 2006 (4:2 im Elfmeterschießen, 1:1 n.V.) "stecken noch in den Köpfen drin", sagte Schweinsteiger drei Tage vor dem erneuten K.o.-Duell.

Vor allem das Auftreten der Südamerikaner ist dem "emotionalen Leader" des deutschen Teams zuwider:

"Das geht schon vor dem Spiel los. So wie sie gestikulieren und den Schiedsrichter angehen, gehört sich das eigentlich nicht. Das ist respektlos, aber die Argentinier sind so."

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