Nach einem Wolkenbruch eine Stunde vor dem Anpfiff des WM-Viertelfinals zwischen Deutschland und Argentinien haben die Polizei und der Veranstalter des Public Viewings an der Kölnarena die Außenfläche geräumt.

Die Besucher wurden in die Gänge gebracht, um sich dort vor dem starken Regen unterzustellen, erklärte ein Polizeisprecher. Verletzte habe es dabei keine gegeben, allerdings sei das Gedränge im Inneren der Arena bei Anpfiff noch größer gewesen.

Während der Innenraum mit 35.000 Zuschauern wieder ausverkauft war, hätte sich nach der Warnung des Wetterdienstes für den Außenbereich ohnehin nur etwa die Hälfte der Menschen wie bei den bisherigen Spielen eingefunden.

Die 50 Quadratmeter große Leinwand habe die starken Regenfälle unbeschadet überstanden. Dafür schlug der Blitz aber in den Kölner Dom ein.

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