Die deutsche Nationalmannschaft wird auch künftig an dem ungeliebten August-Termin Länderspiele bestreiten.

"Wir können es uns nicht leisten, ein Länderspiel zu streichen. Unser Haushalt orientiert sich am internationalen Spielkalender, fünf Millionen Euro pro Länderspiel weniger in der Kasse können wir nicht ohne Weiteres kompensieren", sagte DFB-Schatzmeister Horst R. Schmidt der "Sport Bild".

Damit erteilte er der Forderung von Bayern Münchens Vorstandsvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge eine Absage, der stellvertretend für viele Vereinsvertreter gefordert hatte, künftig vor allem auf Länderspiele im August zu verzichten.

Im kommenden Jahr bestreitet der WM-Dritte sein erstes Saison-Länderspiel am 10. August in Stuttgart gegen den Rekord-Weltmeister Brasilien.

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