Fünf Tage vor seiner voraussichtlichen Wiederwahl als DFB-Präsident hat Theo Zwanziger sein umstrittenes Vorgehen im Skandal um den ehemaligen Schiedsrichterbeobachter Manfred Amerell gerechtfertigt.

"Mir ging es weder um Täter- noch um Opferrolle. Da sind in der Öffentlichkeit die Maßstäbe ganz falsch angelegt worden. Die Öffentlichkeit befasst sich mit Kempter. Bei mir ging es um Amerell. Ein Mann, der sicherlich große Verdienste um das deutsche Schiedsrichterwesen hat, hat über Jahre hinweg seine Amtspflichten verletzt", sagte der 65-Jährige im Interview mit dem "kicker".

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