Philipp Lahm bleibt trotz seiner Kritik an den ehemaligen Bundestrainern Rudi Völler und Jürgen Klinsmann Kapitän des DFB-Teams.

"Wir wollen zwar mündige Spieler, die auch mal klar ihre Meinung sagen. Im konkreten Fall hat Philipp allerdings die Grenzen überschritten. Es war aber nach Bewertung des gesamten Buches für uns zu keinem Zeitpunkt ein Thema, Philipp als Kapitän abzusetzen, wie das schon von einigen spekuliert wurde", erklärte Teammanager Oliver Bierhoff in einer Presseerklärung.

DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, Generalsekretär Wolfgang Niersbach, Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff haben das Lahms Buch genau unter die Lupe genommen und entschieden, dass es in der kommenden Woche vor dem Länderspiel gegen Österreich ein Gespräch der Sportlichen Leitung mit Kapitän Lahm und dem Spielerrat geben soll.

"Philipp hat für mich den Fehler gemacht, dass er die durch die Vorab-Veröffentlichung seines Buches entstehende Eigendynamik und mögliche Interpretationen nicht richtig eingeschätzt hat", meinte Zwanziger.

Auch Löw war von Lahms Aussagen nicht begeistert: "Es gibt einige Passagen in dem Buch, die mir nicht gefallen, weil hier ein Spieler einige Trainer, die lange und erfolgreich gearbeitet haben, öffentlich beurteilt. Auch darüber werden wir in der kommenden Woche sprechen."

Philipp Lahm bleibt trotz seiner Kritik an den ehemaligen Bundestrainern Rudi Völler und Jürgen Klinsmann Kapitän des DFB-Teams. "Wir wollen zwar mündige Spieler, die auch mal klar ihre Meinung sagen. Im konkreten Fall hat Philipp allerdings die Grenzen überschritten. Es war aber nach Bewertung des gesamten Buches für uns zu keinem Zeitpunkt ein Thema, Philipp als Kapitän abzusetzen, wie das schon von einigen spekuliert wurde", erklärte Teammanager Oliver Bierhoff. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, Generalsekretär Wolfgang Niersbach, Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff haben das Lahms Buch genau unter die Lupe genommen und entschieden, dass es in der kommenden Woche vor dem Länderspiel gegen Österreich ein Gespräch der Sportlichen Leitung mit Kapitän Lahm und dem Spielerrat geben soll. "Philipp hat für mich den Fehler gemacht, dass er die durch die Vorab-Veröffentlichung seines Buches entstehende Eigendynamik und mögliche Interpretationen nicht richtig eingeschätzt hat", meinte Zwanziger. Auch Löw war von Lahms Aussagen nicht begeistert: "Es gibt einige Passagen in dem Buch, die mir nicht gefallen, weil hier ein Spieler einige Trainer, die lange und erfolgreich gearbeitet haben, öffentlich beurteilt. Auch darüber werden wir in der kommenden Woche sprechen."

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