Fünf Monate vor Beginn der EM in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) hat DFB-Co-Trainer Hansi Flick vor Schlendrian gewarnt und dem Team von Bundestrainer Joachim Löw weiteres Steigerungspotenzial bescheinigt.

"Es wäre fatal, wenn wir glauben würden, dass wir schon am Limit wären. Wir haben eine sehr gute Basis, das heißt aber nicht, dass wir uns nicht steigern müssen und werden", sagte Flick und führte aus:

"Wenn wir Spitzenmannschaften wie Spanien besiegen wollen, dann ist es zwingend notwendig, dass wir das Niveau unseres Spiels noch einmal steigern."

Gleichzeitig lobte Flick das Team für die Auftritte im vergangenen Jahr, die dazu geführt hätten, dass der Respekt der Gegner weiter gewachsen sei.

"Es sollte niemand den Fehler machen, zu glauben, dass wir nicht noch besser spielen können. Wir haben Reserven - und diese werden wir aus der Mannschaft herauskitzeln. Es geht zwar nur noch um Nuancen, aber diese Nuancen werden am Ende entscheidend sein", betonte Flick, der einen möglichen Titelgewinn bei der EM als "logische Konsequenz der akribischen Arbeit des kompletten Teams" bezeichnete.

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