Die Ernennung von Robin Dutt als neuer DFB-Sportdirektor findet bei Freiburgs Präsident Fritz Keller großen Anklang.

"Er ist eine sehr gute Wahl für diese Position. Robin Dutt hat bei uns hervorragende Arbeit geleistet, er ist einer der Väter des Erfolgs, den wir jetzt haben", betont Keller im SPORT1-Interview.

Eine Freiburgisierung des deutschen Fußballs mit Dutt und Bundestrainer Joachim Löw sieht er dabei aber nicht.

"Es ist ja schon ein paar Tage her, dass der Jogi bei uns gespielt hat. Er war beim VfB, in der Türkei und an lauter anderen Orten in Europa. Und auch Robin Dutt war ja nach uns bei Leverkusen. Ich weiß also nicht, ob man das so nennen kann", erklärt Keller.

Dass Dutt nicht wie sein Vorgänger Matthias Sammer produktive Reibung erzeugen könne, glaubt er nicht:

"Robin Dutt hat bei uns viel bewegt, umgestellt und neue Ziele gesetzt. Die Frage ist nur, ob ich so was öffentlich mache oder intern mache und was ich für effektiver halte."

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