Nationalspieler Thomas Müller vergleicht seinen neuen Trainer beim FC Bayern, Pep Guardiola, mit Bundestrainer Joachim Löw.

"Er macht tolle Ansprachen und ist auf der Trainerbank ähnlich emotional wie Jogi Löw", sagte der Offensivmann der "Bild".

"Von der Lautstärke her sind beide nicht die Typen, die einfach so draufhauen, sondern versuchen, sachlich zu bleiben. Jogi Löw lässt wie Pep Guardiola fast nur mit dem Ball trainieren. Beide lieben die Offensive", so der 23-Jährige weiter.

Bei der WM 2014, welcher die deutsche Nationalelf mit einem Sieg im Qualfikationsspiel gegen Österreich (20.45 Uhr) am Freitag ein weiteres Stück näher kommen will, erwartet Müller hohe Hürden.

"Mit Argentinien und Brasilien gibt es zwei extrem gute südamerikanische Nationen, die da auf jeden Fall eine große Rolle spielen werden", sagte Müller und führte aus:

"Dann haben wir die Spanier, die aufgrund ihrer jahrelangen Konstanz der haushohe WM-Favorit sind. Aber wir sind auch in der Verlosung."

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