Uli Hoeneß kann die Aufregung um seine Kritik an den Verantwortlichen der DFB-Auswahl nicht nachvollziehen.

"Das Verhältnis ist nicht gestört", betonte der Manager des FC Bayern in der "tz". In seinen Aussagen könne er "keine Schärfe" erkennen. Er habe nur "eine nüchterne Feststellung der Situation, wie sie nun mal ist" abgegeben. Eine Aussprache sei nicht nötig: "Wir brauchen keinen Friedensgipfel."

Die Kritik nimmt Hoeneß nicht zurück: "Es geht nicht an, dass die Leute vom DFB permanent über die Bundesliga herziehen."

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