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Shkodran Mustafi kam in Brasilien drei Mal zum Einsatz
Skhodran Mustafi spielte in der Jugend für den Hamburger SV © getty

Skhodran Mustafi hat euphorisch auf seine Nach-Nominierung für den deutschen WM-Kader reagiert. "Er hat sich riesig gefreut. Das ist die Krönung einer starken Saison", sagte Ali Bulut, Berater des Abwehrspielers, zu SPORT1.

Bundestrainer Joachim Löw hatte den 22-Jährigen am Samstagmorgen informiert, dass er ihn mit nach Brasilien nimmt. Die Nach-Nominierung war nötig geworden, weil Marco Reus aufgrund einer Verletzung nicht mit zur WM kann.

Der Offensivspieler von Borussia Dortmund hatte sich im Testspiel gegen Armenien einen Teilriss der Syndesmose zugezogen. "Das tut uns natürlich leid. Reus ist schließlich ein richtig genialer Fußballer", betonte Bulut.

Sein Schützling absolvierte in der abgelaufene Saison 33 Partien für den Serie-A-Klub Sampdoria Genua. Mustafi stand auch im vorläufigen WM-Aufgebot, war aber am Montag wie Kevin Volland und Marcel Schmelzer von Löw gestrichen worden.

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