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Einzig Mats Hummels bereitet mit seiner verletzungsbedingten Auswechslung Sorgen. Die glimpfliche Diagnose: Oberschenkelverhärtung
Mats Hummels (M.) musste gegen Portugal ausgewechselt werden. © getty

Der Einsatz von Mats Hummels im zweiten Gruppenspiel bei der WM gegen Ghana (Sa., ab 20.30 Uhr im LIVE-TICKER und auf SPORT1.fm) ist gefährdet.

Gleichzeitig ist sich der Dortmunder, der sich beim 4:0 gegen Portugal am Oberschenkel verletzt hatte, sicher, nicht lange pausieren zu müssen. (WM 2014: Ergebnisse und Tabelle)

"Die Verletzung fühlt sich nicht so an, als wäre es etwas, was die WM beenden würde, sondern was vielleicht ein Spiel kostet, vielleicht auch keins", sagte Hummels zu SPORT1 zu seiner Oberschenkelverletzung und ergänzte: "Es sah schlimmer aus, als es ist. Ich habe zwar den Oberschenkel stark bandagiert, aber das wird schon wieder. Es hätte mich schlimmer treffen können."

Im Laufe des Dienstags soll eine Kernspintomografie über die Schwere der Verletzung Klarheit bringen.

Bundestrainer Joachim Löw gab bereits kurz nach dem Spiel Entwarnung bei Hummels, der gegen die Portugiesen in der 32. Minute zum 2:0 getroffen hatte: "Er hat einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen. Ich gehe davon aus, dass es nichts Dramatisches ist", sagte Löw nach dem 4:0-Sieg in Salvador da Bahia in der "ARD".

In der 73. Minute musste Hummels gegen Shkodran Mustafi ausgewechselt werden.

Nach dem Spiel feierte er mit der Mannschaft und hatte dabei einen dicken Eisbeutel um den Oberschenkel gebunden.

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