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Gerald Asamoah lief in der Bundesliga unter anderem für Schalke 04 und Greuther Fürth auf. © getty

Am Samstag schlagen bei Gerald Asamoah zwei Herzen in der Brust. Doch den Sieg im zweiten WM-Gruppenspiel zwischen Deutschland und seinem Geburtsland Ghana gönnt der 43-malige Nationalspieler trotzdem der DFB-Elf.

"Wenn es hart auf hart kommt, bin ich eher für Deutschland, weil ich mehr Verbindungen zu der Mannschaft habe, weil ich die, die auf dem Platz stehen und die meisten, die für den DFB arbeiten, persönlich kenne", sagte Asamoah in einem Interview auf der Website von Schalke 04:

"Deswegen ist es normal, dass man sich eher der deutschen Mannschaft zugehörig fühlt."

Doch auch vom ghanaischen Nationalteam hat Asamoah eine hohe Meinung.

"Ich muss sagen, Ghana hat sich wirklich von Jahr zu Jahr verbessert, hat sehr gute Spieler hervorgebracht, die auch in europäischen Top-Ligen vertreten sind", sagte der frühere Schalker Stürmer, der mittlerweile in der Marketingabteilung der Königsblauen arbeitet.

Das Abschneiden der deutschen Mannschaft hänge von der Form in den K.o.-Spielen ab, meint Asamoah: "Wenn wir das gut hinbekommen, kann ich mir schon vorstellen, dass Deutschland das Halbfinale erreichen kann."

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