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Vier Monate nach dem Ende seiner Profi-Laufbahn bricht Thomas Hitzlsperger ein Tabu. Sein Bekenntnis zur Homosexualität ruft großen Respekt und viel Bewunderung hervor. SPORT1 blickt auf die Karriere des ehemaligen Nationalspielers zurück
Thomas Hitzlsperger glaubt nicht an ein "abgekartetes Spiel" zwischen Deutschland und den USA © getty

Thomas Hitzlsperger befürchtet vor dem abschließenden WM-Vorrundenspiel der Gruppe G zwischen Deutschland und den USA am Donnerstag in Recife (18.00)keinerlei Absprachen.

"Ich schließe das aus. Jogi Löw will unbedingt Gruppenerster werden, und Jürgen Klinsmann will Deutschland besiegen. Die sind beide sehr ehrgeizig. Ich erwarte kein abgekartetes Spiel", sagte der frühere Nationalspieler im "ZDF-Frühstücksfernsehen".

In der Gruppe G liegen Deutschland und die USA nach zwei Spielen mit jeweils vier Punkten an der Spitze. Mit einem Unentschieden im direkten Vergleich wären beide Teams sicher für das Achtelfinale qualifiziert.

Hitzlsperger lobte außerdem die bisherigen Leistungen des US-Teams, das Portugal am Sonntag ein 2:2 abgetrotzt hatte.

"Die Amerikaner spielen so, wie man es erwartet hat. Sie laufen sehr viel und kämpfen bis zum Ende. Taktisch ist das nicht immer auf Weltklasse-Niveau, aber wir sind gewarnt", meinte Hitzlsperger.

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