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Hansi Flick übernimmt nach der WM den Posten des Sportdirektors
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Hansi Flick (49) hält die Kritik von Jürgen Klinsmann am Weltverband FIFA für überzogen.

Der US-Coach und ehemalige Bundestrainer hatte sich vor dem letzten Gruppenspiel seiner Mannschaft am Donnerstag gegen die DFB-Auswahl in Recife (18.00 Uhr MESZ) darüber beschwert, dass seine Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Brasilien benachteiligt werde.

Für Flick, Assistent von Bundestrainer Joachim Löw, entbehren solche Vorwürfe jeder Grundlage.

"Der Spielplan war nach der Auslosung im Dezember allen bekannt. Wir haben dementsprechend unser Basiscamp ausgesucht und darauf geachtet, dass wir nicht zu lange zu den Spielorten fliegen müssen."

Klinsmann, von 2004 bis 2006 Bundestrainer, fühlt sich und seine Mannschaft unterdessen offensichtlich benachteiligt.

"Es wurde alles dafür getan, dass die großen Favoriten weiterkommen", monierte der 49-Jährige.

Zudem sei der Spielplan so gestaltet worden, dass die Deutschen "weniger Strapazen, längere Regenerationszeiten und kürzere Reisen von Spielort zu Spielort" hätten.

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