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Kein WM-Spieler hatte bei der Vorrunde so viele Ballkontakt wie Toni Kroos © getty

Deutschland wandelt bei der der Weltmeisterschaft in Brasilien auf den Spuren des entthronten Weltmeisters Spanien.

Die Analysen von FIFA-Statistik-Partner Castrol EDGE belegen, dass die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw bei den Pässen inzwischen spanische Verhältnisse erreicht hat.

In den drei Spielen der Gruppenphase kamen 1791 von 2119 Zuspielen an, was einer Quote von knapp 85 Prozent entspricht.

Zudem verbesserten sich von Match zu Match die Spielanteile.

Sie lagen beim 4:0 gegen Portugal nach langem Überzahlspiel bei 54 Prozent, beim 2:2 gegen Ghana waren es schon 59 Prozent und zuletzt beim 1:0 gegen die USA sogar 64 Prozent.

Zu wahren Passkönigen haben sich Toni Kroos und Philipp Lahm entwickelt.

Das Münchner Duo im defensiven Mittelfeld stand bislang in jedem Spiel über die volle Distanz auf dem Platz und glänzte dabei mit einer herausragenden Sicherheit im Passspiel.

Kroos setzte 260-mal erfolgreich den Nebenmann ein, Lahm 250-mal. Nur der Argentinier Javier Mascherano (278) ist in dieser Statistik noch erfolgreicher.

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