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7. DIE JOKER STECHEN: Vor allem in der Offensive verfügt das DFB-Team über starke Alternativen. Löw kann nahezu ohne Qualitätsverlust wechseln. Miroslav Klose erzielte gegen Ghana nach seiner Einwechslung einen Treffer, Andre Schürrle traf in der Verlängerung gegen Algerien. Jeder Trainer der solche Optionen hat, kann sich glücklich schätzen
Schürrle erzielte den Führungstreffer gegen Algerien © getty

Der Achtelfinalkrimi der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat für einen Quotenrekord bei der WM in Brasilien gesorgt.

Im Schnitt 28,21 Millionen Zuschauer sahen am Montagabend ab 22 Uhr im ZDF den mühsamen 2:1-Erfolg nach Verlängerung gegen Algerien.

Auch der Marktanteil von 85,1 Prozent wurde bei der laufenden WM hierzulande noch nicht erreicht.

Beide Werte übertrafen jene aus dem letzten deutschen Gruppenspiel gegen die USA (27,25/84,2).

ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz zog ein zufriedenstellendes Zwischenfazit zur bisherigen Berichterstattung im Zweiten: "Die Resonanz, die wir von unseren Zuschauern erhalten, ist überwiegend positiv."

Am frühen Montagabend wollten durchschnittlich 11,50 Millionen Zuschauer auch den kommenden Gegner der deutschen Elf sehen.

Das 2:0 Frankreichs gegen Nigeria erzielte im Zweiten einen Marktanteil von 50,3 Prozent.

Die Franzosen treffen am kommenden Freitag in Rio de Janeiro auf die deutsche Mannschaft.

Hier gibt es alles zum DFB-Team

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