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Christoph Kramer hatte vor der WM nicht einmal Bundestrainer Löw auf Zettel. Im vorläufigen 30-Mann-Kader war der Gladbacher jedenfalls nicht dabei. Erst nach dem Testspiel gegen Polen rutschte der 22 Jahre alte Durchstarter noch ins Aufgebot - als defensive Versicherung, wenn Schweinsteiger oder Khedira nicht fit geworden wären. Beim 2:1 im Achtelfinale gegen Algerien kam er zu seinem WM-Debüt. Privat dick befreundet mit Max Kruse - für den die Nationalelfkarriere zuletzt weniger glücklich lief
Christoph Kramer bestritt gegen Algerien sein erstes WM-Spiel © getty

Das Training der deutschen Nationalmannschaft musste ohne Christoph Kramer stattfinden.

Er habe "leichten Schüttelfrost", sagte Torwarttrainer Andreas Köpke bei der Pressekonferenz des DFB.

Es würden am Mittwochabend aber alle Spieler nach Rio mitfliegen.

Kramer, der in der Bundesliga für Mönchengladbach spielt, hatte im Achtelfinale gegen Algerien sein WM-Debüt gefeiert.

Verzichten muss Löw gegen die Franzosen aber auf Shkodran Mustafi.

Für den 22-Jährigen ist die WM wegen eines Muskelbündelrisses im Oberschenkel beendet. Laut Köpke werde der Profi von Sampdoria Genua jedoch bei der Mannschaft bleiben und behandelt werden.

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