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Seit September 2005 betreute Gerd Dais das Team in Sandhausen © getty

Der Verein reagiert auf die Negativserie der vergangenen Wochen. Der Wuppertaler SV gibt dagegen ein Lebenszeichen von sich.

München - Nach der 1:3 (1:1)-Pleite gegen den Tabellenletzten Wuppertaler SV ist Gerd Dais als Trainer des Drittligisten SV Sandhausen entlassen worden.

Die Baden-Württemberger, die noch vor einer Woche das Ziel Zweiten Liga ausgegeben hatten, rutschten nach der zweiten Niederlage in Folge in der Tabelle mit 33 Punkten auf den siebten Rang ab und haben zur Aufstiegszone fünf Zähler Rückstand.(DATENCENTER: Die Dritte Liga)

Der frühere Karlsruher Bundesligaprofi Dais war seit September 2005 Trainer in Sandhausen und führte den Klub aus der Oberliga in die Dritte Liga.

Nachfolger steht noch nicht fest

Die Entscheidung trafen Vorstand Jürgen Machmeier, Geschäftsführer Jürgen Rohm und Manager Tobias Gebert in einer Sitzung direkt nach Spielende und verkündeten sie unter der Tribüne des Hardtwaldstadions.

Über einen Nachfolger für Dais ist noch nichts bekannt.

Wuppertal macht wichtigen Schritt

Wuppertal hat unterdessen die ersten Punkte des Jahres eingefahren und neue Hoffnung im Kampf gegen den Abstieg geschöpft.

Die Mannschaft von Trainer Uwe Fuchs hat mit 25 Punkten nur noch einen Zähler Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze.

Björn Weikl war mit zwei Toren (32. und 90., Foulelfmeter) Matchwinner für Wuppertal.

Eigentor hilft WSV

Allerdings brachte ein Eigentor von Sandhausens Necat Aygün zum zwischenzeitlichen 1:2 (64.) den WSV auf die Siegerstraße.

Regis Dorn hatte vor der Pause für die Gastgeber ausgeglichen (34.).

In einem weiteren Nachholspiel kam der VfB Stuttgart II im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Jürgen Seeberger zu einem 0:0 bei Jahn Regensburg.

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