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Der Abstieg des SV Wuppertal in die Regionalliga steht nun fest © imago

Der WSV verliert gegen Erfurt und hat keine Chance mehr auf den Klassenerhalt. Erzgebirge Aue holt zweimal einen Rückstand auf.

Wuppertal - Der Wuppertaler SV hat seine letzte Chance auf den Klassenerhalt in der Dritten Liga verspielt.

Die Mannschaft von Trainer Peter Radojewski verlor das Nachholspiel des 27. Spieltages gegen Rot-Weiß Erfurt 0:3 (0:1) und folgt damit Holstein Kiel und der Zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund in die Regionalliga. (DATENCENTER: Die Dritte Liga)

Thiago Rockenbach (34., Foulelfmeter), Carsten Kammlott (77.) und ein Eigentor von Stefan Lorenz (86.) besiegelten das Schicksal des WSV, der bereits von 1999 bis 2003 viertklassig gewesen war.

Tabellenführer Erzgebirge Aue steht dagegen nach einem 2:2 (0:1) gegen den SV Wehen Wiesbaden dicht vor dem Aufstieg in die Zweite Liga.

Aue braucht nur noch einen Sieg

Vor 10.800 Zuschauern machte der Spitzenreiter nach der Roten Karte gegen Sven Müller (44.) auch in Unterzahl zweimal einen Rückstand wett. In den abschließenden Spielen gegen Eintracht Braunschweig und bei Werder Bremen II braucht Aue nur noch einen Sieg, um die Rückkehr in den Profifußball perfekt zu machen.

Die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigte sowohl der SV Sandhausen durch ein 2:2 (0:1) bei Bayern München II als auch Wacker Burghausen trotz des 2:3 (1:1) gegen Carl Zeiss Jena.

Absteiger und Schlusslicht Holstein Kiel holte beim 1:0 (0:0) gegen Dynamo Dresden seinen achten Saisonsieg.

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