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Packendes Duell: Wuppertals Björn Weikl (l.) mit Alexander Rosen © getty

Stuttgart verspielt eine 3:1-Führung beim Wuppertaler SV und muss sich in letzter Sekunde doch noch mit einem 3:3 begnügen.

München - Die Leidenszeit der Stuttgarter Kickers in der Dritten Liga nimmt kein Ende.

Der frühere Bundesligist verspielte am 13. Spieltag eine 3:1-Führung beim Wuppertaler SV und musste sich in letzter Sekunde doch noch mit einem 3:3 (1:0) begnügen.

Damit ist das Team von Trainer Edgar Schmitt weiter siegloser Tabellenletzter.

Weiter tief in der Krise steckt auch Wacker Burghausen. Das Team von Trainer Günter Güttler verlor gegen Rot-Weiß Erfurt 1:4 (1:1) und hängt nach dem achten Spiel in Serie ohne Sieg ebenfalls im Tabellenkeller fest.

Siebter Saisonsieg für Erfurt

Erfurt rückte mit dem siebten Saisonsieg bis auf einen Punkt an den Relegationsplatz heran.

Für den WSV war das glückliche Ergebnis dennoch ein herber Rückschlag auf dem Weg in die obere Tabellenhälfte.

Struckmann rettet einen Punkt

Michael Stuckmann (90.+3) rettete den Gastgebern immerhin noch einen Punkt. Angelo Vaccaro (4.), Orlando Smeekes (50.) und Bashiru Gambo (84.) hatten zuvor für die Gäste getroffen, Dirk Heinzmann (61./88., Foulelfmeter) hielt Wuppertal im Spiel.

Die Gastgeber überließen den Kickers vor 3047 Zuschauern in den ersten 20 Minuten der Begegnung kampflos das Feld und bäumten sich erst nach dem 0:2 richtig auf.

Dabei hatte der WSV zuletzt noch mit einem Sieg bei Topfavorit SC Paderborn aufhorchen lassen.

Frühe Führung für den Gastgeber

In Burghausen sah es vor 2300 Zuschauern für die Gastgeber nach dem frühen 1:0 durch Marco Calamita (8.) gut aus.

Erfurts Torjäger Albert Bunjaku (39./82.), Denis Wolf (57.) und Thiago Rockenbach (69.) sorgten allerdings noch für die Wende zugunsten der Gäste, die zuvor vier Auswärtsspiele in Serie verloren hatten.

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