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Erfurts Marjan Petkovic (rechts) dreht nach seinem Tor zum 2:1 jubelnd ab © imago

Die Eintracht kassiert bei Rot-Weiß Erfurt ihre dritte Saisonpleite. Die Verfolger können allerdings auch keinen Boden gut machen.

München - Spitzenreiter Eintracht Braunschweig darf sich in der Dritten Liga trotz eines Rückschlags als ein Gewinner des 28. Spieltages fühlen.

Zwar mussten die Niedersachsen am Samstag bei Rot-Weiß Erfurt mit 1:3 (1:2) ihre vierte Saisonniederlage hinnehmen. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Aber durch die Nullnummer im Verfolgerduell zwischen dem Tabellenzweiten Hansa Rostock und Kickers Offenbach hat Braunschweig immer noch 16 Punkte Vorsprung auf den von den Hessen belegten Relegationsrang und ein Polster von drei Zählern auf Rostock.

Offenbach hingegen sitzen zehn Runden vor Saisonschluss im Rennen um Platz drei die Rivalen immer dichter im Nacken.

Wehen sitzt Offenbach im Nacken

Der Nachbar SV Wehen Wiesbaden verkürzte auf Rang vier seinen Rückstand auf die Kickers durch ein 2:1 (1:0) gegen den 1. FC Saarbrücken auf nur noch zwei Zähler.

Erfurt sowie Ex-Bundesligist Dynamo Dresden nach seinem 1:0 (0:0) bei Jahn Regensburg rückten auch nur noch bis auf drei Punkte an Offenbach heran.

Seine letzten Chancen büßte dagegen voraussichtlich der 1. FC Heidenheim durch ein 1:3 (0: 0) bei Gastgeber Rot Weiss Ahlen angesichts von nunmehr neun Punkten Rückstand auf Offenbach ein.

Aalen schöpft neue Hoffnung

Im Abstiegskampf schöpft der bisherige Tabellenvorletzte VfR Aalen nach seinem 2:1 (0:0) gegen Carl Zeiss Jena und dem Abschied von den Abstiegsplätzen wieder neue Hoffnung.

Wacker Burghausen verschaffte sich durch einen 4:0 (2:0)-Erfolg bei der TuS Koblenz vorerst wieder etwas Luft.

Den Sprung in die obere Tabellenhälfte verpasste der frühere Erstligist SpVgg. Unterhaching durch einen 0: 1-Heimniederlage im Mittelfeldduell mit dem VfB Stuttgart II.

Bereits am Freitag hatte der SV Sandhausen im Abstiegskampf seine Lage durch ein 1:0 gegen Schlusslicht Bayern München II verbessert.

Weiter auf einem Abstiegsrang liegt dagegen Werder Bremen II trotz seines 1:0-Erfolgs im Kellerduell mit dem SV Babelsberg 03.

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