Union Berlin hat im Rechtsstreit mit Nico Patschinski vor dem Arbeitsgericht Berlin eine Niederlage hinnehmen müssen.

Die Richterin entschied in der Hauptverhandlung, dass die fristlose Kündigung des bis zum 30. Juni 2010 an den Klub gebundenen Spielers vom 4. März unwirksam sei und gab der Klage des ehemaligen Bundesligastürmers statt.

Der Verein muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro sowie eine Abmahnung aus dem Januar zurücknehmen. Die Gerichtskosten tragen zu 95 Prozent Union und zu fünf Prozent Patschinski.

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