Die Mannschaft taumelt der Abstiegszone entgegen, der Präsident tritt per E-Mail zurück und im Etat klafft eine gewaltige Lücke:

Carl Zeiss Jena entwickelt sich immer mehr zum Chaos-Klub der 3. Liga.

Am Montagabend zog Präsident Peter Schreiber die Konsequenzen aus der sportlichen Talfahrt und internen Machtkämpfen und legte sein Amt nieder - auf elektronischem Wege.

"Ich bin völlig überrascht worden von der Mail. Ich hatte noch keine Gelegenheit, mit Peter Schreiber zu sprechen", sagte Vizepräsident Michael Meier.

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