Die Schutzsperre gegen den im Zuge des Wettskandals in den Fokus geratenen Schiedsrichter Thorben Siewer durch den DFB hat für Ärger gesorgt.

Andreas Hebbeker, Vorsitzender des Fußball-Kreises Olpe, behauptet, dass der Name des 22 Jahre alten Referees überhaupt nicht in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Bochum auftauche.

Nur das von Siewer geleitete Regionalligaspiel zwischen Großbardorf und dem 1. FC Heidenheim steht offenbar unter Manipulationsverdacht. Siewers Leistung soll vom Beobachter dagegen mit "gut" bewertet worden sein.

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