Dynamo Dresden hat auf die Ausschreitungen beim Freundschaftsspiel gegen Rapid Wien (2:4) reagiert und einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erstellt.

So soll in Zukunft verhindert werden, dass Pyrotechnik abgebrannt und verbotene Banner im Stadion gezeigt werden.

Zudem sollen Arbeitskarten an Fanvertreter und Mitarbeiter von Dienstleistern im Stadion nur noch in reduzierter Zahl und ausschließlich personalisiert herausgegeben werden.

"Nicht, weil wir sie verdächtigen. Wir haben vielmehr ein Konzept erstellt, das die Möglichkeit grundsätzlich einschränkt, Pyrotechnik ins Stadion zu bringen", sagte Dynamos Geschäftsführer Stefan Bohne der "Sächsischen Zeitung"

Auch die Kontrollen am Einlass sowie die Zusammenarbeit mit der Dresdner Polizei werden intensiviert.

Die Sicht auf den Dresdner Fanblock, in dem während der Partie gegen Wien bengalische Feuer abgebrannt wurden, darf nicht mehr durch Zaunfahnen behindert werden. Dadurch könnnen Randalierer schneller identifiziert und mit Sanktionen belegt werden. .

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