Die Führungskrise beim Drittligisten Dynamo Dresden nimmt kein Ende. Der Aufsichtsrat des Klubs wird beim Dresdner Amtsgericht einen Antrag auf die Bestellung eines Notvorstandes einreichen.

Das Gremium macht dabei von seinem Vorschlagsrecht Gebrauch und wird einstimmig den ehemaligen Profi und derzeitigen Assistenten der Geschäftsführung Volker Oppitz für dieses Amt empfehlen.

Zuvor hatte die Stadt Dresden nach dem Rücktritt von Geschäftsführer Stefan Bohne den Nachfolger Rolf Dohmen abgelehnt. Am Sonntag war zudem der Aufsichtsratsvorsitzende Holm Große nach nur neun Tagen im Amt zurückgetreten. Die Stadt Dresden hat aufgrund einer Bürgschaft ein Mitspracherecht im Verein.

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