Nach dem überzeugenden Saisonstart sieht Manager Stefan Beinlich den in die Dritte Liga abgestürzten Traditionsklub Hansa Rostock wieder auf dem Weg nach oben.

"Wir sind irgendwo zwischen Intensivstation und Reha-Zimmer. Aber die Operation ist geglückt", sagte der ehemalige Nationalspieler im Interview mit dem "kicker".

Die gemeinsam von Beinlich und Trainer Peter Vollmann runderneuten Mecklenburger belegen mit neun Siegen aus den ersten zwölf Spielen in der Tabelle hinter Spitzenreiter Kickers Offenbach den zweiten Platz, der den Wiederaufstieg in die Zweite Liga zur Folge hätte.

Langfristiges Ziel sei sogar die Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus, erklärte Beinlich: "Hansa gehört in die erste Liga. Ich will mithelfen, dass wir dort hinkommen."

Rund um den letzten DDR-Meister herrscht wieder Euphorie. Für das Ostderby am kommenden Samstag gegen Dynamo Dresden hätte Hansa "locker 60.000 Karten verkaufen können", sagte Beinlich. Auch Dynamo macht sich auf Rang sechs Hoffnungen auf den Aufstieg.

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