Wacker Burghausen hat sich nach dem positiven Dopingtest von David Solga hinter seinen Spieler gestellt.

"Den Spieler trifft keine Schuld", heißt es in einer Erklärung des Vereins. Solga war nach dem Spiel gegen Jahn Regensburg am 4. Oktober positiv getestet worden.

Wacker Burghausen begründete das Handeln von Solga mit einer Grippe-Erkrankung, bei deren Behandlung ihm das Medikament "Tempil N" verordnet wurde. Bei einer Recherche auf der Liste der NADA sei kein Hinweis darauf gefunden worden, dass das Medikament unzulässig ist.

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