Dynamo Dresden hat im Geschäftsjahr 2009/2010 eine "schwarze Null" geschrieben, aufgrund von Rückstellungen aber dennoch einen Verlust von knapp 456.000 Euro gemacht.

"Die Zufriedenheit über unseren Erfolg in der ordentlichen Geschäftstätigkeit wird von diesen außerordentlichen Risiken und den mit ihnen verbundenen Konsequenzen beeinträchtigt", sagte Dresdens Geschäftsführer Volker Oppitz.

Das ausgeglichene Betriebsergebnis mit einem Gewinn von 29,97 Euro wurde durch zwei Posten gemindert.

Für mögliche Ansprüche des Finanzamtes für die Jahre 2003 bis 2007 musste der Verein 94.000 Euro zurückstellen.

Außerdem kann auf den Verein eine Nachzahlung von rund 360.000 Euro an die Stadion Dresden Projektgesellschaft zukommen.

Dieser Bertrag wurde ebenfalls zurückgestellt.

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