Der Dopingfall David Solga wird am Freitag in einer mündlichen Verhandlung vom DFB-Sportgericht in Frankfurt am Main erörtert. Den Vorsitz hat Hans E. Lorenz.

Der Mittelfeldspieler von Wacker Burghausen war in einer nach dem Punktspiel gegen Jahn Regensburg (0:1) am 4. Oktober abgegebenen A-Probe positiv auf das Stimulanzium Methylpseudoephedrin als Ableger von Metamfepramon getestet worden.

Solga verzichtete anschließend auf die Möglichkeit, eine Zweitanalyse anhand der B-Probe zu beantragen. Dem 26-Jährigen droht nun eine Sperre.

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