David Solga von Wacker Burghausen ist nach seinem Dopingvergehen glimpflich davongekommen.

Das DFB-Sportgericht sah von einer Sperre für den Mittelfeldspieler ab und verwarnte ihn lediglich.

Bei Solgas Vergehen handle es sich "nicht um einen klassischen Dopingfall mit der Einnahme eines verbotenen Medikamentes zur Leistungssteigerung", so die Urteils-Begründung. Solga hätte sich andererseits aber "nicht blind auf seinen Vereinsarzt verlassen" dürfen, sondern sich vor der Einnahme des Medikaments über die Inhaltsstoffe informieren müssen.

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