Nach diversen Zwischenfällen hat das DFB-Sportgericht Eintracht Braunschweig mit einer Geldstrafe von 7500 Euro belegt.

Damit wurden gleich drei Vorkommnisse geahndet: Im August war während der Partie gegen Erfurt ein Knallkörper auf die Tartanbahn geworfen worden; im Oktober war im Heimspiel gegen Jena ebenfalls ein Knallkörper im Innenraum gelandet, der neben einem Ordner aus Jena detonierte.

Werite hatte ein Braunschweiger Zuschauer bei der Partie in Aalen einen Plastikbecher in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geworfen.

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