Mit einer "Politik der kleinen Schritte" will Petrik Sander den VfR Aalen mittelfristig zum Aufstieg führen.

"Ich habe für diesen Job einige lukrative Angebote aus dem Ausland ausgeschlagen. Ich sehe hier in Aalen gute Entwicklungsmöglichkeiten, die den VfR zwangsläufig in die 2. Liga führen werden", sagte der frühere Cottbuser Trainer.

Sander erhält einen Vertrag über eineinhalb Jahre, der aber aufgrund einer Geschäftsreise des Aalener Präsidenten und Mäzens Berndt-Ulrich Scholz erst am kommenden Wochenende schriftlich fixiert werden soll.

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