Vor und nach dem Drittligaspiel zwischen Hansa Rostock und dem Karlsruher SC (0:3) haben Hooligans für Ausschreitungen gesorgt.

Wie die Polizei berichtete, bewarfen etwa 80 vermummte Hansa-Chaoten einen nach Rostock fahrenden Zug, in dem wegen ihrer Fanfreundschaft zum KSC etwa 180 Anhänger des Zweitligisten Hertha BSC saßen, mit Steinen.

Verletzt wurde dabei niemand, der Sachschaden beläuft sich auf rund 2500 Euro.

Während der Rückreise mit einem Entlastungszug ist es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzung mit der Polizei gekommen.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruches, der Körperverletzung, der Sachbeschädigung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung aufgenommen.

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