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Schweinfurts Mariano Müller bejubelt sein Tor gegen den SV Heimstetten. © getty

Regionalligist FC Schweinfurt 05 ist vom Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) wegen des Abbrennens von Feuerwerkskörpern und Knallkörpern durch seine Anhänger zu einer Geldstrafe von 3700 Euro verurteilt worden. Der frühere Zweitligist kann gegen das Urteil Berufung einlegen.

Die Unterfranken werden die Geldstrafe angesichts der spektakulären Umstände allerdings wohl verschmerzen können.

Zur Zeit der Spielunterbrechung vier Minuten vor Ende der Partie gegen den SV Heimstetten lag Schweinfurt am letzten Spieltag der Saison 1:3 zurück.

Nach Wiederanpfiff drehte die Mannschaft den Rückstand, gewann noch 4:3 und sicherte sich durch den Sieg die Teilnahme an der Relegation und am Ende auch den Klassenerhalt.

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