Nach dem internen Machtkampf der letzten Tage gab es bei den Verantwortlichen des DFB im Warschauer Palast der Kultur und Wissenschaft erstmals wieder entspanntere Gesichter.

Die deutsche Nationalmannschaft hat auf ihrem Weg zur Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine trotz einiger brisanter Duelle die erwartet lösbaren Aufgaben erwischt.

Als Kopf der Gruppe A trifft der gesetzte dreimalige Welt- und Europameister auf die Türkei, Österreich, Belgien, Kasachstan und erneut auf Aserbaidschan mit Berti Vogts.

"Wir sind zusammen mit der Türkei Favorit in dieser Gruppe. Ich denke schon, dass wir bei der EM 2012 dabei sein werden", sagte ein optimistischer Bundestrainer Joachim Löw, der nach den abgebrochenen Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung möglicherweise zum Start der EM-Qualifikation im September aber gar nicht mehr für die DFB-Auswahl verantwortlich ist.

Doch darüber mache er sich "im Moment überhaupt keine Gedanken. Nach der WM wird man sehen, wie es weitergeht."

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