Weltmeister Italien stellt der UEFA am Montag sein Projekt für die Austragung der EM 2016 vor.

Der Präsident des italienischen Fußballverbandes FIGC, Giancarlo Abete, wird UEFA-Präsident Michel Platini in Nyon ein 211-seitiges Dossier mit allen Einzelheiten zur Kandidatur Italiens vorlegen. Zwölf italienische Städten bewerben sich zur Ausrichtung der EM-Spiele.

Zur Modernisierung der Stadien will Italien 700 Millionen Euro aufbringen. 350 Millionen Euro sollen der Renovierung alter Arenen dienen, während 335 Millionen Euro für den Bau neuer Stadien in Turin, Cagliari und Palermo ausgegeben werden sollen. Keines der italienischen Stadien, nicht einmal das Olympiastadion in Rom, entspricht derzeit den von der UEFA erforderten Kriterien, die unter anderem ein großes Gelände für Aktivitäten rund um die Arenen vorsehen.

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