Franck Ribery hat sich erstmals für sein Verhalten bei der WM 2010 in Südafrika entschuldigt.

Der französische Star des FC Bayern München erklärte vor seinem Comeback in der Nationalmannschaft, dass er sich bei den unrühmlichen Vorfälle im WM-Sommer in seinem "Verhalten als Fußballer vertan" habe.

Ribery gehörte in Südafrika mit dem früheren Kapitän Patrice Evra zu den Rädelsführern des Spielerstreiks nach der Suspendierung von Angreifer Nicolas Anelka durch den damaligen Nationaltrainer Raymond Domenech.

Evra war im Nachhinein vom französischen Verband für fünf, Ribery für drei Länderspiele gesperrt und auch danach nicht weiter für das Nationalteam berücksichtigt worden.

Frankreichs Trainer Laurent Blanc verhalf den beiden Akteure jetzt mit der Berufung für das EM-Qualifikationsspiel in Luxemburg (25. März) und den folgenden Test gegen Kroatien zu einer Rückkehr in die Nationalmannschaft.

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