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Huub Stevens' Red Bull Salzburg kann sich vorzeitig über die Zwischenrunde freuen © imago

Red Bull Salzburg und Fenerbahce Istanbul ziehen mit fünf weiteren Teams in die K.o.-Runde ein. Marco Pantelic erlöst Ajax.

München - Red Bull Salzburg mit dem ehemaligen Schalker Trainer Huub Stevens hat vorzeitig die Zwischenrunde der Europa League ereicht.

Die Salzburger gewannen im heimischen Stadion verdient mit 2:1 gegen Lazio Rom.

Die Österreicher bleiben damit unbesiegt und haben mit 15 Punkten und 8:2 Toren eine makellose Bilanz. (DATENCENTER: Europa League)

Auch Fenerbahce ist durch

Neben den Österreichern zogen auch Fenerbahce Istanbul mit dem deutschen Trainer Christoph Daum und fünf weitere Klubs in die Zwischenrunde ein.

Außer dem türkischen Traditionsklub lösten auch der FC Villarreal, Benfica Lissabon, der FC Everton, Hapoel Tel Aviv und Ajax Amsterdam ihr Ticket für die K.o.-Runde.

Damit standen am Mittwochabend gemeinsam mit den bereits vorher qualifizierten Klubs Werder Bremen, Galatasaray Istanbul und Schachtjor Donezk sowie dem bisher einzig sicheren Champions-League-"Absteiger" FC Liverpool 12 der 32 Zwischenrunden-Teilnehmer fest.

Klare Verhältnisse in Gruppe G und I

Fenerbahce (12 Punkte) sicherte sich in der Gruppe H durch das 1:0 (0:0) bei Twente Enschede schon vorzeitig Platz eins. Sheriff Tiraspol aus Moldawien (5) nach dem 1:1 (0:0) gegen Steaua Bukarest und Enschede (7) kämpfen am letzten Spieltag am 17. Dezember um Platz zwei.

In drei anderen Gruppen sind die Verhältnisse schon geklärt. In der Gruppe G ist neben den souveränen Salzburgern auch Villarreal (9) nach dem 2:0 (1:0) bei den punktlosen Bulgaren von Lewski Sofia der zweite Platz nicht mehr zu nehmen.

In Gruppe I sicherten sich Benfica Lissabon (12) durch das 2:1 (0:0) bei BATE Borissow und der FC Everton (9) durch das 1:0 (1:0) bei AEK Athen die Qualifikation für die K.o.-Runde.

Pantelic schießt Ajax weiter

In Gruppe A sicherte der frühere Berliner Marko Pantelic Ajax Amsterdam (11) durch den Siegtreffer zum 2:1 (1:1) beim am Ende nach zwei Roten Karten dezimierten FC Timisoara (2) den Sprung in die K.o.-Phase.

Beste Chancen auf Rang zwei hat der RSC Anderlecht (8) trotz der 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen Dinamo Zagreb (6).

Valencia übernimmt Führung

Völlig offen ist noch die Gruppe B. Der FC Valencia (9) übernahm durch das 3:1 (2:0) gegen OSC Lille (7) die Tabellenführung von den Franzosen.

Auch der FC Genua (7) mischt nach dem 0:0 bei Slavia Prag (3) noch mit. Die Italiener empfangen zum Abschluss Valencia, Lille empfängt Prag.

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