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Jerome Boateng steht mit Manchester City in der nächsten Runde © getty

Die Citizens mit Jerome Boateng stehen vorzeitig in der nächsten Runde. Die Stevens-El scheidet hingegen aus. Genauso wie Juventus.

München - Neben Stuttgart-Bezwinger Young Boys Bern haben auch der 21-malige niederländische Meister PSV Eindhoven, der ukrainische Klub Metalist Charkow, Manchester City, Lech Posen und Sporting Lissabon in der Europa League vorzeitig den Einzug in die Zwischenrunde geschafft.(DATENCENTER: Europa League)

In der Gruppe A gewann Manchester City mit dem deutschen Nationalspieler Jerome Boateng in der Startformation gegen Red Bull Salzburg 3:0 und sicherte sich damit das Weiterkommen.

Lech Posen kämpfte sich durch ein 1:1 gegen Italiens Rekordmeister Juventus Turin in die nächste Runde. 319726(DIASHOW: Der 5. Spieltag)

Juve und Salzburg mit dem früheren Bundesligatrainer Huub Stevens sind dagegen vorzeitig draußen.

Atletico vor dem Aus

Titelverteidiger Atletico Madrid droht dagegen das Aus. Die Spanier kassierten eine 2:3-Niederlage gegen Aris Saloniki und stehen damit vor dem abschließenden Spiel bei Gruppensieger Bayer Leverkusen mit dem Rücken zur Wand.

Bayer setzte sich bei Rosenborg Trondheim 1:0 durch.

Eindhoven besiegt Genua

Spannend bleibt es in der Gruppe C, in der lediglich Sporting Lissabon nach dem 1:0 gegen OSC Lille weiter ist.

KAA Gent besiegte Lewski Sofia 1:0 und hat die besten Chancen auf den zweiten Platz.

Eindhoven siegte am vorletzten Spieltag beim früheren Europacupsieger Sampdoria Genua 2:1 und verteidigte damit in Gruppe I die Tabellenführung erfolgreich vor Charkow, das gegen VSC Debrecen mit 2:1 die Oberhand behielt und auch nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze verdrängt werden kann.

Zenit wahrt weiße Weste

In Gruppe G wahrte unterdessen Zenit St. Petersburg seine weiße Weste.

Der UEFA-Pokal-Sieger von 2008 siegte unter anderem durch ein Tor des früheren Hannoveraners Szabolczs Huszti mit 3:1 gegen den RSC Anderlecht und weist damit die Optimalausbeute von 15 Punkten auf.

Dahinter hat nun AEK Athen (7) nach einem 3:1 (0:0) bei Hajduk Split die beste Ausgangsposition im Kampf um den Einzug in die K.o.-Runde.

In der Stuttgarter Gruppe H profitierte Bern (9), das den VfB 4:2 bezwang, von der Punkteteilung der Gruppenrivalen Odense BK und der FC Getafe (beide 4), die sich 1:1 trennten.

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