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Dinamo Zagrebs Tomecak (hinten) im Zweikampf mit PAOK's Vieirinha © imago

Die Italiener setzen sich im Gruppenendspiel gegen Steaua Bukarest durch. Die Griechen gewinnen knapp bei Dinamo Zagreb.

München - Der SSC Neapel, PAOK Saloniki und der FC Sevilla haben am Mittwoch die Zwischenrunde der Europa League erreicht.

Neapel besiegte durch einen Treffer in der Nachspielzeit Steaua Bukarest 1:0 (0:0) und warf damit den rumänischen Rekordmeister aus dem Wettbewerb.

Für Neapel war es am sechsten Spieltag der erste Sieg in der Gruppe K. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Der englische Rekordmeister FC Liverpool sicherte sich mit dem torlosen Unentschieden gegen den FC Utrecht den Gruppensieg.

Der zweimalige griechische Meister aus Saloniki setzte sich 1:0 (0:0) bei Dinamo Zagreb durch und belegt mit elf Punkten den zweiten Rang in der Gruppe D.

Den Gruppensieg holte sich der bereits zuvor qualifizierte spanische Erstligist FC Villarreal (12 Punkte) durch einen 2:1 (2:1)-Sieg beim FC Brügge.

Paris 1:1 in Lwiw

Und Sevilla behauptete durch das 2:2 (2:1) gegen Bundesliga-Herbstmeister Borussia Dortmund den zweiten Rang in der Gruppe J, die Paris St. Germain als Spitzenreiter abschloss.

Die Franzosen spielten 1:1 (1:1) bei Karpaty Lwiw.

In der Gruppe L ging es nur noch um den Gruppensieg, den sich der FC Porto durch ein 3:1 (1:0) gegen ZSKA Sofia sicherte. Der 2:0 (2:0)-Sieg des Zweiten Besiktas Istanbul gegen Rapid Wien hatte nur statistischen Wert.

Ex-Nationalspieler Fabian Ernst erzielte ein Kopfballtor für die Türken.

Kiew gewinnt die Gruppe E

Den Sieg in der Gruppe E sicherte sich Dynamo Kiew (11) bereits mit einem 0:0 gegen Sheriff Tiraspol, weil BATE Borissow (10) mit 0:3 beim niederländischen Ehrendivisionär AZ Alkmaar verlor.

Kiew und BATE waren bereits zuvor für die Zwischenrunde qualifiziert.

Salpingidis trifft für PAOK

Dimitrios Salpingidis erzielte in der 60. Minute das Tor für PAOK. Tags zuvor hatten Chaoten mit einem Angriff auf einen Bus mit griechischen VIP-Gästen, bei dem drei Personen verletzt worden waren, für Aufsehen gesorgt.

In Brügge gingen die Gastgeber durch den ehemaligen Duisburger Dorge Rostand Kouhemaha (28.) in Führung. Doch die Gäste drehten das Spiel durch den Doppelpack von Giuseppe Rossi (30. und 32., Foulelfmeter).

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