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Sotirios Kyrgiakos spielte von 2006 bis 2008 für Eintracht Frankfurt © getty

Der FC Liverpool und Manchester City verlieren ihre Hinspiele bei Underdogs. Moskau und Benfica jubeln. Twente ist so gut wie durch.

München - Der englischen Premier League droht ein doppeltes Aus im Achtelfinale der Europa League.

Der FC Liverpool hat vier Tage nach dem glanzvollen 3:1-Triumph gegen Manchester United bei Sporting Braga eine 0:1 (0:1)-Niederlage erlitten, Manchester City unterlag sogar 0:2 (0:1) bei Dynamo Kiew.

Beide müssen sich in den Rückspielen am 17. März deutlich steigern, um noch die Runde der letzten Acht zu erreichen (DATENCENTER: Europa League).

Eine ähnlich gute Ausgangsposition wie Kiew erarbeiteten sich auch der frühere Champions-League-Sieger FC Porto durch ein 1:0 (0:0) bei ZSKA Moskau sowie deren Moskauer Stadtrivale Spartak durch ein 1:0 (0:0) bei Ajax Amsterdam.

Twente so gut wie durch

Twente Enschede ist nach einem 3:0 (1:0) den früheren UEFA-Cup-Sieger Zenit St. Petersburg dem Viertelfinale schon ganz nah.

Enger verliefen die Hinspiele zwischen PSV Eindhoven und den Glasgow Rangers, die sich 0:0 trennten, sowie Benfica Lissabon und Paris St. Germain, das der Stuttgart-Bezwinger aus Portugal 2:1 (1:1) gewann.

Kyrgiakos verursacht Elfer

Liverpool unterlag in Braga durch einen von Alan schon nach 18 Minuten verwandelten Foulelfmeter.

Der frühere Frankfurter Bundesliga-Profi Sotirios Kyrgiakos hatte den Strafstoß verursacht.

Sheva trifft für Kiew

Die Millionen-Truppe von ManCity um den früheren Bundesliga-Torschützenkönig Edin Dzeko und Nationalspieler Jerome Boateng, der aber lediglich auf der Bank saß, verlor in Kiew.

Der 67. Europacup-Treffer des früheren Weltklasse-Torjägers Andrej Schewtschenko (25.) und ein Tor von Oleg Gusew (77.) sorgten für Ratlosigkeit auf Seiten der Engländer.

Für den niederländischen Meister aus Enschede waren zweimal Luuk de Jong (25. und 90.+2) sowie Denny Landzaat (56.) erfolgreich.

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