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Villareals Spieler jubeln, Twente Enschedes Brama ist bedient © getty

Eindhoven verliert in Lissabon, Enschede geht in Villarreal unter. Porto schießt Moskau ab. Spannend geht es bei Kiew gegen Braga zu.

München - Das Halbfinale in der Europa League läuft auf eine rein südeuropäische Angelegenheit hinaus.

Sowohl die drei portugiesischen Aushängeschilder FC Porto, Benfica Lissabon und Sporting Braga als auch der spanische Leverkusen-Bezwinger FC Villarreal verschafften sich in den Viertelfinal-Hinspielen gute Ausgangspositionen für die Runde der letzten Vier.(DATENCENTER: Europa League)

Der am vergangenen Wochenende vorzeitig zum portugiesischen Meister gekürte FC Porto setzte sich gegen Spartak Moskau 5:1 (1:0) durch, Benfica gewann gegen den PSV Einhoven mit dem frühere Schalke-Trainer Fred Rutten auf der Bank 4:1 (2:0).

Sporting Braga kam bei Dynamo Kiew zu einem 1:1 (1:1).

Falcao trifft dreimal

Villarreal, das im Achtelfinale Leverkusen aus dem Wettbewerb geschossen hatte, unterstrich beim 5:1 (3:0) gegen Twente Enschede seine Favoritenrolle.

Für Porto waren Radamel Falcao (37.), Varela (65.), Maicon (70.) und Radamel Falcao (84./90.+2) erfolgreich.

Kirill Kombarow (71.) traf für die Russen. Pablo Aimar (37.), Eduardo Salvio (45., 51.) und Javier Saviola in der Nachspielzeit sorgten für den hoch verdienten Benfica-Erfolg gegen Eindhoven, das durch Zakaria Labyad (80.) noch verkürzen konnte.

Shevchenko sieht Gelb-Rot

In Kiew waren die Gastgeber frühzeitig durch Andrej Jarmolenko (6.) in Führung gegangen, ein Eigentor von Ognjen Vukojevic (13.) führte dann zum Ausgleich.

Die Hausherren spielten ab der 61. Minute nach einer Gelb-Roten Karte für den eingewechselten Altstar Andrej Shevchenko in Unterzahl. Weltmeister Marchena (22.),

Borja Valero (43.), Nilmar (45., 80.) und Giuseppe Rossi (55.) schossen das beruhigende Polster für Villareal heraus.

Den Ehrentreffer für Enschede markierte Marc Janko (90.).

Die Rückspiele finden am 14. April statt.

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