Die Verantwortlichen des Bundesligisten Hannover 96 haben die offenbar unverbesserlichen Ultras des Klubs für das Abbrennen von Pyrotechnik vor und während des Europa-League-Spiels am Donnerstagabend beim dänischen Meister FC Kopenhagen (2:1) scharf kritisiert.

"Das war überflüssig wie ein Kropf. Über diese Chaoten nachzudenken, ist kein Dauerzustand", sagte Klubchef Martin Kind.

Sportdirektor Jörg Schmadtke ergänzte: "Wir müssen uns Dinge überlegen, wie wir das in den Griff kriegen. Das ist verboten und sehr ärgerlich. Es kostet uns jedes Mal unnötigerweise Geld."

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