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Bianca Rech wurde bereits mit dem 1. FFC Frankfurt drei Mal Meister © getty

Zwei Spieltage vor Schluss hat der FC Bayern die Meisterschaft in eigener Hand. Doch Potsdam rechnet sich noch Chancen aus.

Von Jessica Pulter

München - Die Männer-Mannschaft des FC Bayern München muss sich noch mit fünf weiteren Teams um die Meisterschaft streiten, die Frauen dagegen haben es vollkommen in eigener Hand.

In der Frauen-Bundesliga hat der FCB seinen ersten Meistertitel seit 33 Jahren vor Augen.

Durch das 3:0 am 20. Spieltag beim Hamburger SV stehen die Bayern zwei Spieltage vor Schluss weiterhin auf dem ersten Platz der Tabelle (51) und haben immer noch drei Punkte Abstand auf den Zweiten Turbine Potsdam (48).

Ausgerechnet der FCR Duisburg auf Platz drei (47) könnte das Zünglein an der Waage spielen.

Zwei Treffer von Bürki

Es ist das erste von drei Endspielen für den FC Bayern gewesen, doch gegen den HSV ließ die Mannschaft von Trainer Günther Wörle nichts anbrennen.

Vanessa Bürki traf doppelt (22., 62.) und Mandy Islacker setzte in der 83. Minute mit einem Jokertor den Schlusspunkt.

Duisburg im UEFA-Cup-Finale

Am vorletzten Spieltag geht es für die Münchner Frauen allerdings gegen Duisburg, und Potsdam hofft auf Schützenhilfe des Tabellendritten.

Das Spiel findet erst am 26. Mai statt, da der FCR vorher noch zwei Mal im UEFA-Cup-Endspiel gegen Zwezda-2005 Perm ran muss.

Sollte der FCB die Partie gewinnen, müsste Potsdam nicht nur auf einen Ausrutscher der Bayern am letzten Spieltag beim feststehenden Absteiger TSV Crailsheim hoffen.

Turbine muss auch vier Tore auf den Tabellenersten aufholen.

Verspäteter 22. Spieltag

Der letzte Spieltag findet aufgrund des UEFA-Cup-Finale erst am 7. Juni statt.

Dann steht für den FC Bayern das letzte Endspiel in Crailsheim statt.

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