Nach anderthalb Wochen Autofahrt muss SPORT1-Redakteur Mathias Frohnapfel erstmal den Wagen stehen lassen. Erlebt hat er einiges.

Schade, ich habe keinen Hubschrauber wie Franz Beckenbauer während der WM 2006.

Der "Kaiser" fliegt eben, ich fahre während der Frauen-WM Auto - mit einigem Erlebnischarakter.

Die Bilanz nach anderthalb Wochen: Mehr als tausend neue Tachokilometer nach der Strecke München - Berlin - Frankfurt sowie nette Post aus Berlin.

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"Parken bei Zeichen 314 ohne lesbare Parkscheibe" wurde mir in der Hauptstadt zum "Tatvorwurf" gemacht, wie es im schönsten Bürokratendeutsch heißt.

Was nicht ganz stimmt, der Zeiger der Parkscheibe stand irgendwo zwischen 11 und 11.30 Uhr, nur die Parkzeit, ja gut äh, die war doch etwas abgelaufen. Und es war doch alles im Diensten für Silvia Neid, Kim Kulig und Co.

Die nächste teure Infopost wartet auch schon auf mich. Irgendwo auf der Autobahn in Thüringen bin ich schneller gefahren, als man darf. Um wie viel verrat ich hier lieber nicht. Klick, Foto, bitte lächeln, machte der festinstallierte Blitzer.

Das wird mir in den nächsten Tagen nicht passieren.

Denn ein Steinschlag bescherte mir auf der Autobahn einiges Herzklopfen.

Jetzt braucht der Wagen eine neue Windschutzscheibe, ist in Reparatur und ich weiß, wie man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von der Darmstädter Landstraße in Frankfurt-Sachsenhausen nach Niederrad kommt (das dauert).

Jetzt fahre ich Bahn so wie im Moment nach Mönchengladbach zum WM-Spiel Brasilien - Australien. Da kann man ja auch viel besser arbeiten. Obwohl so ein Hubschrauber?

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