Bereits wenige Stunden nach Beginn der dritten Phase des Ticketverkaufs für die WM 2011 in Deutschland (26. Juni bis 17. Juli) waren 20.000 der 150.000 freigeschalteten Karten vergriffen.

"Es ist ein langer Weg, die Stadien zu 100 Prozent zu füllen, aber das ist unser Ziel", sagte OK-Präsidentin Steffi Jones.

In Anschluss an die WM-Auslosung am Montagabend in Frankfurt/Main war der Eintrittskartenverkauf um 21 Uhr in die nächste Runde gegangen.

150.000 Tickets für konkrete Spielpaarungen der Gruppenphase stehen zur Verfügung - davon 50.000 Karten für die Partien des Titelverteidigers und Europameisters Deutschland.

Insgesamt waren damit 208 Tage vor dem WM-Start 370.000 der insgesamt 700.000 Tickets vergriffen.

Der Kartenerlös soll 27 Millionen Euro einbringen. Um dies zu erreichen, müssten die Stadien zu 80 Prozent ausgelastet sein.

Dabei trägt der DFB, der ein WM-Nachhaltigkeitsprogramm mit einem Budget von 19,3 Millionen Euro für Schulen, Vereine und die Umwelt ins Leben gerufen hat, das alleinige finanzielle Risiko.

Der WM-Etat beträgt insgesamt 51 Millionen Euro. Die Karten kosten zwischen 15 und 200 Euro.

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