Die Frauenfußball-Nationalmannschaft von Äquatorial-Guinea ist nach nur einer Nacht aus ihrem Quartier in Münster in das Sporthotel nach Bitburg geflüchtet.

Die Mannschaft von Trainer Marcello Frigerro, die am Montag als erste teilnehmende Mannschaft der Frauen-WM in Deutschland (26. Juni bis 17. Juli) in Frankfurt/Main landete, war in Münster mit der Lage der Trainingsplätze unzufrieden.

Vertreter des WM-Organisationskomitees machten sich deshalb noch am Montag auf den Weg nach Münster und schafften für die 32-köpfige Delegation eine Ausweichmöglichkeit.

Der afrikanische Vizemeister reiste nach einer Nacht in Münster am Dienstag weiter nach Bitburg, wo sie ideale Bedingungen vorfanden.

Dort wird Äquatorial-Guinea bis zum 20. Juni bleiben. Am 29. Juni bestreitet das kleinste Land, das sich je für eine Frauen-WM qualifizieren konnte, in Augsburg das erste WM-Spiel gegen Norwegen.

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