Für OK-Präsidentin Steffi Jones ist der große Traum vom gemeinsamen Hubschrauber-Flug mit Kaiser Franz Beckenbauer zu einem Spiel der Frauen-WM geplatzt.

Beckenbauer musste den ursprünglich für den 10. Juli vorgesehenen Flug vom Viertelfinale in Augsburg zum Viertelfinale in Dresden aus terminlichen Gründen absagen.

"Es gibt da leider Terminüberschneidungen. Deshalb kann Franz Beckenbauer am 10. Juli nicht gemeinsam mit Steffi nach Dresden fliegen", sagte WM-OK-Pressechef Jens Grittner auf.

Jones war am Montag erstmals mit dem Helikopter von einem WM-Spiel zum nächsten gereist. Insgesamt will die 38-Jährige 18 von 32 WM-Spielen live verfolgen.

Zum Vergleich: Beckenbauer war bei der WM 2006 bei 48 von 64 Spielen live im Stadion.

Jones wird im Gegensatz zu Beckenbauer einen Großteil ihrer Reisen mit der Bahn absolvieren.

"Die Hubschrauber-Jones wird es nicht geben. Ich reise gerne mit der Bahn, denn ich bin unheimlich gerne unter Menschen. Ich wundere mich auch, dass mich so viele Menschen kennen. Für mich ist das eine Ehre. Ich hätte nie gedacht, dass es Menschen gibt, die von mir Autogramme wollen. Das ist der Wahnsinn", sagte Jones.

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