Die deutschen Fußballerinnen laufen im WM-Viertelfinale gegen Japan erneut ohne Spielführerin Birgit Prinz auf.

Wie erwartet spielt Bundesliga-Rekordtorjägerin Inka Grings, die im letzten Vorrundenspiel gegen Frankreich (4:2) zweimal traf und ein Tor vorbereitete, für Prinz im Sturmzentrum.

Grings wird im Angriff von Celia Okoyino da Mbabi und Ersatz-Kapitänin Kerstin Garefrekes unterstützt. Den letzten freien Platz in der Offensive sicherte sich Melanie Behringer, die sich damit gegen Fatmire Bajramaj durchsetzte.

Behringer fehlte gegen Frankreich wegen einer Bänderdehnung und ist immer noch nicht schmerzfrei. Die Frankfurterin wurde gegen die Equipe Tricolore von Bajramaj vertreten, die allerdings nicht allzu viele Pluspunkte sammeln konnte.

Im defensiven Mittelfeld laufen die Stammkräfte Kim Kulig und Simone Laudehr auf.

Bundestrainerin Silvia Neid hat keine Rücksicht darauf genommen, dass beide von einer Gelbsperre bedroht sind. Dasselbe gilt für Abwehrchefin Annike Krahn, neben der Saskia Bartusiak in der Innenverteidigung spielt.

Auf der linken Außenverteidiger-Position kommt Stammkraft Babett Peter zum Einsatz, rechts kehrt Linda Bresonik zurück ins Team.

Die Duisburgerin fehlte gegen Frankreich wegen Magen-Darm-Problemen. Das Tor wird von Stammtorhüterin Nadine Angerer gehütet.

Die deutsche Aufstellung:

1 Angerer - 10 Bresonik, 5 Krahn, 3 Bartusiak, 4 Peter - 6 Laudehr, 14 Kulig - 18 Garefrekes, 13 Okoyino da Mbabi, 7 Behringer - 8 Grings

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